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Gemeinschaftskunde und Wirtschaft

Martin Kirchner (Bereichsleiter)

Dr. Markus Kohlmeier (Fachleiter)
Mirko Brehm (Lehrbeauftragter)
Markus Mack (Lehrbeauftragter)

Martin.Kirchner@Seminar-Heidelberg.de

„In allen Schulen ist Gemeinschaftskunde ordentliches Lehrfach.“ (Art 21,2 Verfassung des Landes Baden-Württemberg)

Mit dieser lapidaren Formulierung bringt die Landesverfassung die besondere Bedeutung der politischen Bildung für den Erhalt und die Gestaltung unserer Demokratie zum Ausdruck.

Die zunehmend größere Bedeutung der ökonomischen Bildung – bislang integraler Bestand-teil des Gemeinschaftskundeunterrichts – kommt in der Einführung des eigenständigen Schul-faches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung (WBS) zum Ausdruck. Die fachdidak-tische Ausbildung am Seminar trägt dieser Entwicklung durch die Einrichtung einer eigenen Fachdidaktik sowie – in der Übergangsphase – durch die Zusatzausbildung Wirtschaft (für Absolventen des auslaufenden Studienganges Politik und Wirtschaft) Rechnung.

Der ökonomischen Bildung – schon immer integraler Bestandteil des Gemeinschaftskundeunterrichts – wird zunehmend größere Bedeutung beigemessen; die fachdidaktische Ausbildung am Seminar trägt dieser Entwicklung durch die Zusatzausbildung Wirtschaft im Rahmen des Fächerverbundes GWG (Geographie – Wirtschaft – Gemeinschaftskunde) Rechnung.

Die Erkenntnis, dass politisch-ökonomische Probleme ohne ihren geschichtlichen Zusammenhang nur unzureichend verstanden werden können, macht es notwendig, die historische Perspektive mit einzubeziehen.

Am Ende der Ausbildung sollen die Referendarinnen und Referendare die Kompetenz erworben haben, politisch-ökonomische Problemstellungen fachwissenschaftlich fundiert zu erschließen, unter fachdidaktischen Gesichtspunkten zu reflektieren sowie sach- und schülergerecht in Unterricht umzusetzen.

Weiterführende Informationen:

Stand: Januar 2019


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