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Katholische Religionslehre

Tobias Kampmann (Lehrbeauftragter, Ansprechpartner)

Bruno Strnad (Lehrbeauftragter)

Tobias Kampmann

Herzlich willkommen auf der Informationsseite des Fachs Katholische Religionslehre am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gym), Heidelberg.

Anhand von drei Fragen möchten wir Ihnen unser Fach und unser Selbstverständnis als Ausbilder für das Fach Katholische Religionslehre vorstellen.

Was ist uns wichtig?

Der katholische Religionsunterricht wie auch die Ausbildung zum Religionslehrer und zur Religionslehrerin sind dem auf der Würzburger Synode formulierten didaktischen Prinzip der Korrelation verpflichtet. Korrelation ist auch nach der paradigmatischen Wende zur Kompetenzorientierung, wie sie im Bildungsplan von 2004 zum Ausdruck kommt und als Leitprinzip unterrichtlicher Praxis zu gelten hat, weiterhin gültig und fruchtbar zu machen. Die deutschen Bischöfe haben auf diesem Hintergrund drei grundlegende Aufgabe des RU formuliert: Der Religionsunterricht „vermittelt strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den Glauben der Kirche“, er „macht mit Formen des gelebten Glaubens vertraut und ermöglicht Erfahrungen mit Glaube und Kirche“ und „fördert die religöse Dialog- und Urteilsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler“.

Was machen wir?

In den wöchentlichen Fachdidaktiksitzungen werden die verschiedenen Aspekte der Planung und Durchführung des Religionsunterrichtes in ihrer Komplexität und Interdependenz spiralförmig mittels didaktischer Grundmodelle erarbeitet und vertieft, so wie die eigene und hospitierte Unterrichtspraxis reflektiert. Begleitung und Beratung haben darüber hinaus ihren Ort in den beratenden Unterrichtsbesuchen und Beratungsgesprächen. Wichtig ist uns auch das ökumenische und fächerübergreifende Arbeiten. Die Ausbildungsordnung bietet zudem die Möglichkeit der Bildung von Schwerpunkten und ergänzenden thematischem Modulen, wie z.B. Kirchenraumpädagogik... Ziel und Anspruch unseres Ausbildungsangebotes ist es daher, Referendarinnen und  Referendare in ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu einem verantworteten Religionsunterricht zu befähigen.

Was erwarten wir von Ihnen?

Die dialogische Anlage der Fachsitzungen erfordern eine aktive Beteiligung und Weiterentwicklung im Miteinander aller Referendarinnen und Referendare mit dem Dozenten. Sie wird konkret in der eigenverantwortlichen Mitgestaltung und Erarbeiten von Inhalten, dem Einbringen der an der Universität und in der Studienbegleitung erworbenen theologischen und interreligiösen Kompetenz, der Offenheit im Austausch, der Bereitschaft zu lernen und neue Erfahrungen zu machen so wie Fähigkeit zur konstruktiven Kritik.

Weiterführende Informationen:

Stand: Januar 2019

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