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Profil Seminar Heidelberg
"Professionell Agieren: Präsenz – Interaktion – Theater"

Theaterpädagoische Verfahren und Theater


Verschiedene Arbeitsformen, die ihren Ursprung in der Theaterpädagogik haben, eignen sich in hervorragender Weise, um professionelles Agieren der jungen Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. Theaterpädagogische Verfahren sind sehr effiziente Methoden, die unmittelbar im Unterricht Anwendung finden können.

Ergänzungsfach „Theaterpraxis in der Schule“:

An 95 Baden-Württembergischen Gymnasien läuft das Pilotprojekt „Abimittheater“, das in anderen Bundesländern bereits seit längerer Zeit zum Schulfach „Darstellendes Spiel“ geworden ist. Auf diesen zweijährigen Kurs, der in der Jahrgangsstufe 1 und 2 unterrichtet wird, bereiten wir in einer 38-stündigen Zusatzausbildung am Seminar Heidelberg vor. Sie soll die Interessentinnen und Interessenten an die besonderen Anforderungen des Theaterunterrichts heranführen. Sie können dann zu einem späteren Zeitpunkt noch eine berufsbegleitende Ausbildung in Theaterpädagogik absolvieren.

An vielen Schulen werden Bewerber bevorzugt eingestellt, wenn sie diese Zusatzqualifikation vorweisen können, weil es hierfür zu wenige ausgebildete Theaterlehrkräfte gibt. In diesem Kurs bereiten wir die Referendarinnen und Referendare auch auf andere Formen theaterpädagogischen Wirkens in der Schule vor, wie z.B.:

  • Theater-AG,
  • Theaterprojekte
  • Theater-Profil in den 7. Klassen
  • darstellendes Spiel im Unterricht

Voraussetzung für die Referendare ist, dass sie ein philologisches Fach und/oder Musik unterrichten. Dieser Kurs erfreut sich großer Beliebtheit.

Infoblatt

Ansprechpartnerinnen sind und  Pia Keßler und  Dr. Ricarda Klüßendorf .

Pia Keßler ist ausgebildete Theaterpädagogin und beschäftigt sich seit Jahren u.a. auch in Veröffentlichungen mit dem Thema.
Dr. Ricarda Klüßendorf hat eine langjährige Ausbildung zur Theaterpädagogin in den USA absolviert.

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