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Evangelische Religionslehre

Wolfgang Kasper (Fachleiter)

Torsten Czychon-Kern (Lehrbeauftragter)

Wolfgang.Kasper@Seminar-Heidelberg.de

Die Referendarinnen und Referendare erwerben im Vorbereitungsdienst die grundlegenden Fähigkeiten, ihren künftigen Beruf als Religionslehrer/-in sach- und schülergemäß, religionspädagogisch reflektiert und selbstständig auszuüben.

Die Ausbildung im Fach Evang. Religionslehre am Seminar baut konsequent auf dem im Studium erworbenen fachwissenschaftlichen Wissen und den im Praxissemester gewonnenen fachdidaktischen Vorkenntnissen auf. Der dem Referendariat zugrunde liegende Ausbildungsplan (siehe ‚Links‘) bestimmt die zu entwickelnden Teilkompetenzen, die der Entwicklung einer allgemeinen theologisch-religionspädagogischen Kompetenz dienlich sind. Diese Teilkompetenzen sind unmittelbar thematischer Gegenstand der Fachsitzungen, werden exemplarisch eingeübt und gemeinsam analysiert. Dabei werden neben Pflichtmodulen auch ergänzende Fragen- und Themenkomplexe erörtert und Möglichkeiten der individuellen Akzentuierung angeboten.

Zentrale Themenfelder des Religionsunterrichts sind:

  • Biblisch-theologische Themen
  • Anthropologisch-theologische Themen
  • Ethische Themen
  • Lebensgeschichtlich relevante Themen / Themen der Identitäts- und Sinnorientierung
  • Kirchengeschichtlich- und kulturgeschichtliche Themen
  • Konfessionskundliche und interreligiöse Themen
  • (Religions-)Philosophische Themen

Die Ausbildung trägt auf der einen Seite den vorgegebenen grundlegenden Kompetenzen Rechnung und auf der anderen Seite fördert sie Aufbau und Entwicklung der individuellen Lehrerpersönlichkeit der Referendarinnen und Referendare.

Auf dem Hintergrund pluraler Lebensverhältnisse gilt es, sich mit verschiedenen Sinn- und Werteangeboten auseinander zu setzen und eine Hilfe zur Deutung und Praxis des eigenen Lebens im christlichen Glauben zu bedenken. 

Weiterführende Informationen:

Stand: Januar 2019

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